Johanna Summer ist eine deutsche Pianistin, die in Dresden und Berlin lebt. Sie begann mit dem klassischen Klavierunterricht im Alter von 7 Jahren und war mehrmalige Preisträgerin beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ und „Jugend jazzt“. Bis 2018 studierte sie bei Matthias Bätzel und Michael Fuchs Jazzklavier und konzertiert regelmäßig in verschiedenen Besetzungen - sowohl kammermusikalisch, als auch solistisch. Johanna ist u.a. Mitglied im Bundesjazzorchester (Bujazzo). Im Dezember vergangenen Jahres erschien ihr Trio-Debütalbum „Juvenile“. Für die Stücke, die auf diesem Tonträger erschienen sind, erhielt sie 2018 den Sonderpreis für Komposition des Biberacher Jazzpreises. Im gleichen Jahr wurde sie als erste Solokünstlerin überhaupt mit dem „Jungen Münchner Jazzpreis“ ausgezeichnet.
Neben Konzertreisen, die sie in verschiedene europäische Länder sowie nach Russland und in die USA führten, konnte sie in der Zusammenarbeit mit Musikern wie Jiggs Whigham, Rainer Tempel, Steffen Schorn, Sebastian Studnitzky, Malte Schiller, Milan Svoboda und Richard DeRosa wichtige Erfahrungen sammeln. Johanna legt in ihrer Musik besonderen Fokus auf die Zusammenkunft von klassischer Genauigkeit und Interpretation mit der Spontanität des Jazz.

Johanna Summer, german jazz pianist and composer living in Dresden and Berlin, started her piano career at age seven. She took lessons in classical music and was awarded several times at the german federal competition „Jugend musiziert“. Until 2018 she studied jazz piano at „Hochschule für Musik“ in Dresden. Johanna is playing in a variety of lineups, in the federal big band of Germany („Bujazzo“) as well as a soloist. In 2017 she released her trio debut album called „Juvenile“ and was honored with a special prize of „Biberacher Jazzpreis“ for the compositions on this record. A few months later she was awarded with “Junger Münchner Jazzpreis” as first soloist ever.
Besides concert tours to many european countries, Russia and the US, she was able to work with musicians like Jiggs Whigham, Rainer Tempel, Steffen Schorn, Sebastian Studnitzky, Malte Schiller, Milan Svoboda and Richard DeRosa.
Johanna's work focuses on the encounter of classical music's fidelity and the spontaneity of jazz.